Satt gestorben
Wie ich lernte, meinen Körper zu vergessen, und dabei herausfand, dass ich nie einen besessen hatte
Du wachst auf und dein erster Gedanke ist: Ich habe vergessen, Hunger zu haben.
Das ist keine Metapher. Das ist Dienstag.
Im Jahr 2100 ist Hunger ein Wort wie Dampflokomotive oder Festnetztelefon. Etwas, das deine Urgroßmutter kannte. Etwas aus Museen. In den Museen gibt es übrigens auch noch echte Körper, eingelegte Körper aus dem 21. Jahrhundert, und sie sehen aus wie Skulpturen von etwas, das wir vergessen haben zu sein.
Ich heiße Lina. Ich bin siebenundzwanzig Jahre alt. Mein Körper wiegt seit meiner Geburt exakt das Gleiche.
Das klingt falsch, ich weiß. Lass mich erklären.
Es begann mit einer Spritze. Das weißt du. Jeder weiß das. In den Geschichtsbüchern steht es zwischen der Erfindung des Internets und dem Ende der Nationalstaaten: Die Entdeckung von Semaglutid, später synthetisiert zu dem, was wir heute einfach das Nichts nennen.
Das Nichts.
So nennen wir es, weil es genau das tut: Es macht das Verlangen zu nichts.
Stell dir vor, du gehst an einer Bäckerei vorbei. Der Duft von Brot. Warm. Golden. In deinem Gehirn sollte jetzt etwas passieren, eine kleine Explosion von Dopamin, ein Flüstern von ja, ja, ja. Aber stattdessen: Stille. Angenehme Stille. Das Brot existiert, du existierst, aber die Brücke zwischen euch ist abgerissen worden.
Das ist das Nichts.
Es ist sanft. Es ist höflich. Es klopft nicht einmal an, bevor es einzieht.
Meine Mutter erzählt manchmal von damals. Sie sagt, es war 2024, als sie es zum ersten Mal sah. Die Prominenten wurden dünner. Dann die Reichen. Dann die obere Mittelschicht. Dann alle.
Sie sagt, es war wie eine Welle. Wie wenn das Meer sich zurückzieht und alle Muscheln bloßlegt, die vorher unter Wasser lagen.
Sie sagt, die Menschen wurden durchsichtig.
Ich verstehe nicht, was sie meint. Für mich waren die Menschen immer durchsichtig.
Heute ist mein freier Tag. Ich arbeite als Erinnerungstechnikerin. Das bedeutet, ich helfe Menschen, Dinge zu fühlen, die sie vergessen haben zu fühlen.
Letzte Woche kam ein Mann zu mir, achtzig Jahre alt. Er wollte wissen, wie es sich anfühlt, hungrig zu sein.
Ich schloss ihn an die Maschine an. Die Elektroden an seinen Schläfen. Die Sensoren an seinem Bauch. Ich spielte ihm die Aufzeichnung vor, eine echte Aufzeichnung aus dem Jahr 2019, von einem Teenager, der nach der Schule nach Hause kommt und den Kühlschrank öffnet.
Der alte Mann weinte.
Er sagte: Das ist ja wie Liebe.
Ich sagte: Ich weiß.
Er sagte: Ich hatte vergessen, dass Liebe so gewalttätig ist.
Du fragst dich vielleicht, warum ich dir das erzähle. Du sitzt in deinem Jahr, 2024 oder 2025 oder 2028 oder wann auch immer du diese Zeilen liest, und du denkst: Das ist Science Fiction. Das ist übertrieben. Das ist nicht möglich.
Aber schau dich um.
Schau dir die Werbung an. Schau dir die Körper an. Schau dir an, wie wir über Essen sprechen. Wie wir über Körper sprechen. Wie wir über Kontrolle sprechen.
Die Zukunft ist kein Ort, zu dem wir reisen. Die Zukunft ist ein Gefühl, das wir wählen.
Und du wählst gerade.
Es gibt eine Legende. Eine urbane Legende, wenn du so willst, obwohl es keine Städte mehr gibt, nicht so, wie du sie kennst. Die Legende handelt von der letzten Hungrigen.
Sie soll in den Bergen leben. In den echten Bergen, nicht den simulierten. Sie soll noch essen, wirklich essen, mit Zähnen und Zunge und Schlucken und allem. Sie soll kochen. Mit Feuer. Mit Töpfen.
Die Kinder erzählen sich diese Geschichte zum Einschlafen. Für sie ist es ein Horrorfilm. Die Vorstellung, dass etwas in dir dich zwingt, Dinge in deinen Mund zu stecken. Dass du nicht nein sagen kannst. Dass dein Körper Befehle gibt, denen du gehorchen musst.
Für sie ist Hunger das Gleiche wie Besessenheit.
Ich verstehe sie. Ich verstehe sie so gut.
Aber manchmal, nachts, wenn niemand zusieht, stelle ich mir vor, wie es wäre, besessen zu sein.
Lass mich dir von meinem Körper erzählen.
Mein Körper ist optimal. Das sagen die Zahlen. Mein Körper ist gesund, schlank, funktional. Mein Körper wird wahrscheinlich 150 Jahre alt werden, vielleicht älter. Mein Körper ist ein guter Körper.
Mein Körper ist mir fremd.
Ich schaue ihn an im Spiegel und ich sehe etwas, das mir gehört wie mein Apartment mir gehört, wie meine Möbel mir gehören. Nützlich. Angemessen. Aber nicht ich.
Weißt du, was ich meine?
In den alten Filmen umarmen sich die Menschen, und man sieht, wie sie sich aneinander drücken, wie ihre Körper sich verformen unter dem Druck, wie Fleisch nachgibt und sich anpasst und formt. Das sieht aus wie etwas. Das sieht aus wie Kontakt.
Wenn ich jemanden umarme, berühren sich zwei perfekte Oberflächen. Wie zwei Spiegel, die einander reflektieren. Unendlich und leer.
Es gibt ein Wort, das wir nicht mehr benutzen: Appetit.
Nicht nur der Appetit auf Essen. Der Appetit auf alles.
Die Wissenschaftler sagen, das war ein Nebeneffekt. Ungeplant. Unvorhergesehen. Das Medikament, das den Hunger stoppte, stoppte auch etwas anderes. Etwas, das sie nicht benennen konnten.
Meine Großmutter nannte es Gier.
Mein Onkel nannte es Begehren.
Mein Therapeut nennt es den Trieb.
Ich nenne es den Wolf.
Der Wolf lebte in uns. In jedem von uns. Er knurrte und heulte und zerrte an der Leine. Er wollte mehr. Immer mehr. Mehr Essen, mehr Liebe, mehr Geld, mehr Leben, mehr alles.
Der Wolf machte uns verrückt. Der Wolf machte uns auch lebendig.
Jetzt schläft der Wolf. Er schläft so tief, dass wir vergessen haben, dass er existiert.
Manchmal frage ich mich, ob er träumt.
Heute Nachmittag gehe ich in den Park. Es gibt noch Parks, obwohl sie nicht mehr grün sind wie früher, sondern bläulich, weil die neuen Pflanzen besser mit der Atmosphäre umgehen können.
Im Park sitzt ein Kind. Es starrt in die Luft.
Ich setze mich neben es.
Was machst du, frage ich.
Ich versuche, mir vorzustellen, wie es wäre, dick zu sein, sagt das Kind.
Dick?
Ja. Wie in den alten Geschichten. Wenn Menschen so viel aßen, dass ihre Körper größer wurden.
Und, frage ich. Wie fühlt es sich an?
Das Kind schüttelt den Kopf. Ich kann es mir nicht vorstellen. Es ist wie sich vorzustellen, zu fliegen. Oder unter Wasser zu atmen. Etwas, das Menschen nicht können.
Ich nicke. Aber früher konnten sie es, sage ich.
Das Kind sieht mich an. Seine Augen sind so klar. So leer.
Früher waren Menschen anders, sagt es. Früher waren Menschen fast wie Tiere.
Lass mich dir von der Liebe erzählen.
Die Liebe existiert noch. Natürlich existiert sie noch. Wir treffen uns, wir mögen uns, wir entscheiden, zusammen zu sein. Alles sehr zivilisiert.
Aber die alte Art von Liebe, die mit Hunger zu tun hatte, die dich auffressen wollte, die dich verschlingen wollte, die sagt ich will dich so sehr dass ich daran sterben könnte: Die gibt es nicht mehr.
Stattdessen haben wir Präferenz. Zuneigung. Kompatibilität.
Es ist besser so, sagen die Berater. Weniger Schmerz. Weniger Drama. Weniger zerbrochene Herzen.
Und sie haben recht. Sie haben so recht.
Aber manchmal, wenn ich neben meinem Partner liege, nachts, und die Stille zwischen uns sich ausbreitet wie ein Ozean, denke ich: Ich würde alles geben für einen Moment von Wahnsinn. Für einen Moment, in dem mein Herz so schnell schlägt, dass ich denke, es zerspringt. Für einen Moment, in dem ich etwas will, wirklich will, so sehr, dass es wehtut.
Aber der Schmerz ist weg.
Und mit dem Schmerz ging etwas anderes.
Es gibt ein Archiv. Unterirdisch. Geheim. Dort lagern sie alle Aufzeichnungen aus der Zeit davor.
Ich war einmal dort. Dienstlich. Wir sollten neue Erfahrungen sammeln für die Erinnerungsmaschinen.
Ich sah Dinge, die ich nicht vergessen kann.
Ich sah eine Frau, die einen Kuchen backt. Sie leckt den Teig vom Löffel. Ihr Gesicht, dieses Gesicht, es ist wie eine Landschaft nach einem Sturm, es ist aufgewühlt und wild und glücklich und schuldig und alles gleichzeitig.
Ich sah einen Mann, der weint, weil er zu viel gegessen hat. Er hasst sich. Er liebt sich. Er versteht sich nicht. Er ist so lebendig in seinem Schmerz, so lebendig in seiner Scham, dass ich dachte: Das ist es. Das ist, was wir verloren haben.
Nicht das Fett auf den Hüften. Nicht die Krankheiten. Nicht die Diäten.
Die Intensität. Das Drama. Die Tragödie, ein Körper zu sein.
Du willst wissen, was wir essen.
Wir essen Pellets. Kleine, perfekte Pellets, die genau die richtige Menge an allem enthalten. Sie schmecken nach nichts. Das ist der Punkt. Wenn sie nach etwas schmecken würden, könnte das Verlangen erwachen. Also schmecken sie nach nichts.
Einmal, als ich fünfzehn war, fand ich ein altes Rezeptbuch. Es gehörte meiner Urgroßmutter. Die Seiten waren gelb und rissig. Es roch nach etwas, das ich nicht kannte, vielleicht nach Mehl, vielleicht nach Vanille, vielleicht nach der Vergangenheit.
Ich las es wie ein verbotenes Manuskript.
Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern. Man muss die Butter so lange schlagen, bis sie luftig ist. Man muss die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Man muss den Teig liebkosen, während man ihn in die Form füllt.
Liebkosen. Den Teig. Liebkosen.
Ich weinte.
Ich wusste nicht einmal, warum ich weinte. Ich hatte noch nie einen Kuchen gesehen. Ich hatte noch nie etwas liebkost. Aber etwas in mir, etwas Altes, etwas, das vor dem Nichts lag, erinnerte sich.
Es gibt eine Theorie. Eine Verschwörungstheorie, wenn du willst. Manche sagen, das Nichts war kein Zufall. Manche sagen, es war geplant.
Denk darüber nach, sagen sie. Eine Bevölkerung ohne Hunger ist eine Bevölkerung ohne Aufstand. Eine Bevölkerung ohne Begehren ist eine Bevölkerung, die nicht mehr braucht, die nicht mehr fordert, die nicht mehr kämpft.
Wir sind die perfekten Bürger. Wir konsumieren genau das, was wir brauchen, nicht mehr, nicht weniger. Wir lieben genau so viel, wie angemessen ist. Wir leben genau so lange, wie geplant.
Aber hier ist die Sache: Ich glaube nicht an Verschwörungen.
Ich glaube an etwas Schlimmeres.
Ich glaube, wir haben es gewollt.
Ich glaube, wir haben es so sehr gewollt, dass wir nicht gemerkt haben, dass wir aufgehört haben zu wollen.
Letzte Nacht hatte ich einen Traum. Ich träume selten, niemand träumt mehr viel, das ist auch ein Nebeneffekt, aber letzte Nacht träumte ich.
Ich stand in einer Küche. Einer alten Küche, mit einem Herd, einem echten Herd, und Töpfen und Pfannen und diesem Geruch, diesem unglaublichen Geruch von etwas, das ich nicht benennen konnte, aber das mein ganzer Körper kannte.
Meine Urgroßmutter stand neben mir. Ich habe sie nie kennengelernt, aber im Traum wusste ich, dass sie es war.
Sie sagte: Probier mal.
Sie hielt mir einen Löffel hin. Darauf war etwas Rotes, etwas Dickes, etwas, das dampfte.
Ich öffnete meinen Mund.
Ich aß.
Und als ich aß, geschah etwas. Mein Körper, dieser fremde Körper, den ich seit siebenundzwanzig Jahren mit mir herumtrage, dieser Körper wurde plötzlich ich.
Ich war nicht mehr in meinem Körper. Ich war mein Körper.
Ich wachte auf, und ich weinte, und ich wusste nicht, warum.
Du fragst dich, worauf ich hinauswill.
Hier ist es: Ich habe eine Entscheidung getroffen.
Morgen gehe ich in die Berge. In die echten Berge. Zu der letzten Hungrigen, wenn es sie gibt. Wenn sie nicht nur eine Legende ist.
Ich werde lernen zu essen. Ich werde lernen zu kochen. Ich werde lernen, was es bedeutet, einen Körper zu haben, der etwas will.
Vielleicht werde ich krank werden. Vielleicht werde ich dick werden. Vielleicht werde ich alles verlieren, was mir heilig war: Die Kontrolle. Die Perfektion. Die Stille.
Aber vielleicht, vielleicht, werde ich etwas finden, das größer ist als das alles.
Du fragst, warum ich dir das erzähle.
Weil du noch wählen kannst.
Du sitzt da, in deinem Jahr, mit deinem Körper, der vielleicht zu dick ist oder zu dünn oder zu irgendwas, und du denkst darüber nach, dein Verlangen auszuschalten. Du denkst, es wäre einfacher. Du denkst, es wäre besser. Du denkst, du wärst glücklicher, wenn du aufhören könntest zu wollen.
Und vielleicht hast du recht.
Aber lass mich dir etwas sagen: Der Wolf in dir, dieser hungrige, gefährliche, unberechenbare Wolf, er ist nicht dein Feind.
Er ist du.
Er ist der Teil von dir, der lebendig ist. Der Teil, der liebt und hasst und begehrt und trauert. Der Teil, der auf die Welt schaut und sagt: Ich will mehr.
Und diese Welt, diese chaotische, ungerechte, wunderschöne Welt, sie braucht Menschen, die mehr wollen. Sie braucht Menschen, die hungrig sind. Hungrig nach Gerechtigkeit. Hungrig nach Schönheit. Hungrig nach Verbindung.
Sie braucht den Wolf.
Es ist fast Morgen jetzt. Draußen wird der Himmel langsam heller, nicht orange wie früher, sondern grau, ein sanftes Grau, das die neuen Sonnenaufgänge haben.
Ich habe meinen Rucksack gepackt. Nicht viel drin, nur das Nötigste. Und das alte Rezeptbuch meiner Urgroßmutter, versteckt zwischen meinen Kleidern wie ein Geheimnis.
Ich weiß nicht, was mich erwartet. Ich weiß nicht, ob die Hungrige existiert. Ich weiß nicht, ob ich stark genug bin für das, was kommt.
Aber ich weiß eine Sache:
Zum ersten Mal seit ich denken kann, will ich etwas.
Ich will den Hunger zurück.
Ich will den Wolf zurück.
Ich will mich zurück.
Es gibt ein Gedicht, das ich in den Archiven gefunden habe. Ein altes Gedicht, aus einer Zeit, als Menschen noch Gedichte schrieben, weil sie nicht anders konnten, weil etwas in ihnen brannte, das herauswollte.
Es geht so:
Du musst nicht gut sein.
Du musst nicht auf Knien durch die Wüste kriechen.
Du musst nur das weiche Tier deines Körpers
lieben lassen, was es liebt.
Das weiche Tier deines Körpers.
Ich habe vierundzwanzig Jahre gebraucht, um zu verstehen, was das bedeutet.
Ich bin ein Tier. Du bist ein Tier. Wir sind Tiere, die denken können, Tiere, die lieben können, Tiere, die Geschichten erzählen können.
Aber zuerst, bevor all dem, sind wir Tiere.
Und Tiere haben Hunger.
Ich gehe jetzt.
Die Tür steht offen. Die Berge warten.
Irgendwo dort oben, in einer Höhle oder einer Hütte oder unter einem Baum, sitzt vielleicht eine alte Frau und kocht eine Suppe. Vielleicht dampft die Suppe. Vielleicht riecht sie nach Dingen, die ich nicht kenne. Vielleicht wird sie mich anlächeln und sagen: Du bist endlich da.
Oder vielleicht gibt es nichts. Vielleicht ist es nur eine Legende. Vielleicht werde ich allein sein in den Bergen mit meinem Rezeptbuch und meiner Sehnsucht und nichts anderem.
Aber das ist in Ordnung.
Denn zum ersten Mal in meinem Leben gehe ich nicht von etwas weg.
Ich gehe auf etwas zu.
Du fragst, was du tun sollst.
Ich sage: Iss.
Nicht das Nichts. Nicht die Pellets. Nicht die Kontrolle.
Iss etwas, das schmeckt. Iss etwas, das dein Körper dir sagt zu essen, auch wenn er laut ist, auch wenn er fordernd ist, auch wenn er dich manchmal beschämt.
Und wenn du gegessen hast, wenn du satt bist und zufrieden und vielleicht ein bisschen schuldig, dann leg dich hin, leg deine Hand auf deinen Bauch, diesen weichen Bauch, der Dinge verdaut und verarbeitet und am Leben hält, und sag ihm danke.
Danke, dass du hungrig bist.
Danke, dass du lebendig bist.
Danke, dass du immer noch willst.
Die Sonne geht auf. Grau und sanft und trotzdem warm.
Ich schließe die Tür hinter mir.
Und gehe.
Wenn dich dieser Text begleitet oder berührt hat kannst du mir hier einen Kaffee ☕ dalassen.
























Zwei Berliner, nur für heute🍩🍩🎉
Einer sollte Geduld lernen.
Er tat es nicht.
Und ich habe jeden Bissen gefeiert.
Dank deines Posts! 🤗
Wundervoller Text. Habe gleich einen Kuchen gebacken und ohne schlechtes Gewissen den Löffel abgeleckt.
☺️🍰