Endlich Fleisch
Du bist nicht kaputt, du wirst nur gerade repariert
Es gibt diesen Moment, du kennst ihn, ich weiß dass du ihn kennst, diesen Moment in dem ein Mann in den Spiegel schaut und sein Vater zurückschaut.
Sein Vater schaut zurück.
Sein Vater schaut zurück.
Sein Vater schaut zurück.
Und er weiß nicht ob er weinen soll oder lachen oder den Spiegel zertrümmern oder sich hinlegen und nie wieder aufstehen.
Ich bin einundfünfzig Jahre alt und ich schreibe dir diesen Brief weil mir letzte Woche etwas passiert ist das ich niemandem erzählen kann, nicht meinen Freunden, niemandem, weil Männer solche Dinge nicht erzählen, weil Männer solche Dinge nicht einmal sich selbst erzählen, weil Männer solche Dinge in Kisten packen und die Kisten in den Keller stellen und den Keller abschließen und den Schlüssel verschlucken.
Aber ich erzähle es dir.
Ich erzähle es dir weil du vielleicht der einzige Mensch bist der es verstehen kann.
Ich erzähle es dir weil ich es irgendjemandem erzählen muss bevor ich ersticke.
Ich war in einer Bar. Eine dieser Bars in die ich früher gegangen bin als ich noch jemand war der in Bars geht. Ich saß am Tresen und trank ein Bier und neben mir saß eine Frau, vielleicht fünfunddreißig, vielleicht vierzig, ich bin schlecht im Schätzen, und sie war schön auf eine Art die früher etwas in mir ausgelöst hätte, ein Brennen, ein Wollen, eine Dummheit.
Aber diesmal.
Diesmal passierte nichts.
Diesmal passierte absolut nichts.
Ich sah sie an und ich dachte: Sie ist schön. Und das war alles. Ein Gedanke. Ein Satz. Eine Feststellung. Wie wenn man denkt: Der Himmel ist blau. Oder: Das Bier ist kalt. Oder: Die Zeit vergeht.
Und dann sah sie mich an.
Und dann sah sie durch mich hindurch.
Und dann sah sie jemand anderen an, einen jüngeren Mann am anderen Ende des Tresens, und ich sah wie ihre Augen sich veränderten, wie ihr Körper sich veränderte, wie die Luft zwischen ihnen sich veränderte, und ich dachte: Das war ich. Vor zwanzig Jahren. Vor fünfzehn Jahren. Vielleicht sogar noch vor zehn Jahren. Das war ich und jetzt bin ich der Mann am Tresen den niemand sieht.
Ich trank mein Bier aus.
Ich ging nach Hause.
Ich erzählte niemandem was passiert war weil nichts passiert war.
Aber alles war passiert.
Alles war passiert.
Alles war passiert.
Hier ist was niemand dir erzählt wenn du ein Mann bist:
Du hast einen Körper.
Du hast einen Körper.
Du hast einen verdammten Körper und er wird älter und er wird schwächer und er wird dich eines Tages im Stich lassen und niemand hat dich darauf vorbereitet weil man dir beigebracht hat dass du kein Körper bist, dass du ein Kopf bist, ein Wille, eine Maschine, ein Macher, ein Funktionierender.
Man hat dir beigebracht dass Frauen Körper haben und Männer Körper benutzen.
Man hat dir beigebracht dass Frauen altern und Männer reifen.
Man hat dir beigebracht dass Frauen verblühen und Männer interessant werden.
Alles Lügen.
Alles verdammte Lügen.
Denn hier sitze ich mit einundfünfzig und mein Rücken schmerzt wenn ich morgens aufstehe und meine Knie knacken wenn ich Treppen steige und mein Haar ist mehr grau als braun und mein Bauch ist mehr weich als hart und mein Körper, mein verdammter Körper, fängt an mir Nachrichten zu schicken die ich nicht lesen will.
Ok, das stimmt nun nicht, passt aber gut. Mein Rücken tut nicht weh und meinen Knien geht es gut. Mein Haar ist immer noch braun, kein graues Haar. Das passt aber nicht zu meiner Geschichte. Mein Bauch ist flach, so nebenbei. Wäre das auch geklärt.
Weiter.
Nachrichten wie: Du bist sterblich.
Nachrichten wie: Du hast weniger Zeit als du denkst.
Nachrichten wie: Es gibt Dinge die du nie wieder tun wirst.
Und ich habe keine Sprache für diese Nachrichten. Ich habe kein Vokabular. Ich habe keine Männer vor mir die darüber gesprochen hätten. Mein Vater hat nie über seinen Körper gesprochen außer wenn etwas kaputt war. Mein Großvater hat nie über seinen Körper gesprochen. Keiner der Männer die ich kenne spricht über seinen Körper außer um zu sagen: Es geht schon. Es ist nichts. Ich funktioniere noch.
Ich funktioniere noch.
Ich funktioniere noch.
Ich funktioniere noch.
Als wären wir Maschinen und kein Fleisch.
Lass mich dir von der Angst erzählen.
Lass mich dir von der Angst erzählen die niemand sehen darf.
Lass mich dir von der Angst erzählen die ich mit mir herumtrage wie einen Stein in der Brust.
Es ist die Angst nutzlos zu werden.
Es ist die Angst ersetzbar zu werden.
Es ist die Angst dass alles was ich je war sich auf eine Sache reduzierte: Dass ich funktioniert habe. Dass ich produziert habe. Dass ich Geld verdient habe und Dinge repariert habe und stark gewesen bin und immer eine Antwort hatte und nie geweint habe und nie schwach war und nie zugegeben habe dass ich nicht weiß was ich tue.
Und jetzt.
Jetzt fängt das Funktionieren an nachzulassen.
Jetzt fängt das Produzieren an langsamer zu werden. in
Jetzt fängt alles an zu bröckeln und ich stehe da mit leeren Händen und frage mich: Wer bin ich wenn ich nicht mehr funktioniere? Was bin ich wenn ich nicht mehr der Starke bin? Was bleibt von mir wenn der Motor aufhört zu laufen?
Ich wache nachts auf.
Ich wache nachts auf und mein Herz rast.
Ich wache nachts auf und mein Herz rast und ich denke: Das war’s. Das ist das Ende. Nicht das Ende meines Lebens aber das Ende von mir, von dem Mann der ich dachte zu sein, von der Identität die ich fünfzig Jahre lang zusammengebaut habe aus Lügen und Erwartungen und falschen Bildern.
Und ich weiß nicht ob das schlimm ist oder gut.
Ich weiß nicht ob ich trauern soll oder feiern.
Ich weiß nicht ob ich sterbe oder geboren werde.
Hier ist ein Traum den ich letzte Woche hatte:
Ich stehe vor einem Haus. Es ist das Haus meiner Kindheit aber auch nicht, es ist größer und kleiner gleichzeitig, es ist vertraut und fremd, es ist mein Haus und das Haus eines Fremden.
Die Tür steht offen.
Ich gehe hinein.
In jedem Zimmer sitzt eine Version von mir. Im Wohnzimmer sitzt der Zwanzigjährige, muskulös und dumm und voller Hunger. In der Küche sitzt der Dreißigjährige, erschöpft und überarbeitet und immer in Eile. Im Schlafzimmer sitzt der Vierzigjährige, verwirrter als er zugeben will, fragend ob das alles war.
Und im Keller.
Im Keller sitzt ein alter Mann.
Er ist so alt dass ich sein Gesicht nicht erkennen kann. Er sitzt im Dunkeln und er weint. Er weint ohne Ton. Er weint Tränen die niemand sehen wird.
Ich setze mich neben ihn.
Ich frage: Wer bist du?
Er sagt: Ich bin du. In dreißig Jahren. In zwanzig Jahren. Vielleicht schon in zehn.
Ich frage: Warum weinst du?
Er sagt: Ich weine nicht weil ich traurig bin. Ich weine weil ich endlich aufgehört habe stark zu sein. Ich weine weil es so viel einfacher ist als ich dachte. Ich weine weil mir niemand gesagt hat dass Weinen eine Erleichterung ist und kein Versagen.
Ich frage: Bist du einsam?
Er sagt: Nein. Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich nicht einsam. Weil ich endlich bei mir selbst bin. Weil ich endlich aufgehört habe vor mir selbst davonzulaufen.
Ich wachte auf.
Ich weinte.
Zum ersten Mal seit Jahren weinte ich und es war gut und es war schrecklich und es war beides gleichzeitig.
Hier ist was ich glaube über das Begehren:
Wir Männer haben es nie verstanden.
Wir haben gedacht es geht darum etwas zu wollen. Jemanden zu wollen. Etwas zu bekommen. Jemanden zu erobern.
Aber das war nie das Begehren.
Das war nur der Hunger.
Das war nur das Jagen.
Das war nur das ewige Vorwärtsstürmen ohne je anzuhalten und zu fragen: Was will ich wirklich? Was begehre ich wirklich? Was ist unter all dem Wollen das ich nie angeschaut habe?
Und jetzt.
Jetzt mit einundfünfzig.
Jetzt wo der Hunger nachlässt.
Jetzt wo das Jagen aufhört.
Jetzt wo ich langsamer werde und müder und weniger.
Jetzt fange ich an zu ahnen was das Begehren wirklich ist.
Es ist nicht das Wollen von etwas außerhalb von mir.
Es ist das Wollen von mir selbst.
Es ist das Begehren endlich der zu sein der ich bin.
Es ist das Begehren endlich anzukommen nach fünfzig Jahren des Rennens.
Es ist das Begehren endlich stillzustehen und zu atmen und zu sagen: Ich bin hier. Ich bin genug. Ich muss nicht mehr funktionieren um zu existieren.
Lass mich dir von meinem Vater erzählen.
Lass mich dir von meinem Vater erzählen der gestorben ist als er siebenundsechzig war.
Warte, lass mich rechnen, er war 68 und ich 33.
Lass mich dir von meinem Vater erzählen der nie über seinen Körper gesprochen hat und nie über seine Gefühle und nie über seine Ängste und der eines Tages einfach aufhörte zu existieren ohne dass ich je gewusst hätte wer er wirklich war.
Er hatte einen Herzinfarkt. Im Garten. Er war allein. Er fiel um zwischen den Tomatenstauden (natürlich nicht, klingt aber schön) die er so liebte und niemand war da um seine Hand zu halten und ich frage mich seitdem: Hat er geweint? Hat er Angst gehabt? Hat er in diesem letzten Moment an all die Dinge gedacht die er nie gesagt hat?
Ich war bei seiner Beerdigung. Ich stand am Grab und sah den Sarg und dachte: Ich kenne diesen Mann nicht. Ich habe ihn fünfzig Jahre lang gekannt und ich kenne ihn nicht. Ich weiß nicht was er gefühlt hat. Ich weiß nicht was er bereut hat. Ich weiß nicht ob er glücklich war oder nur so getan hat.
Und ich schwor mir.
Ich schwor mir an diesem Grab.
Ich schwor mir dass ich nicht so enden würde.
Ich schwor mir dass ich sprechen würde. Dass ich weinen würde. Dass ich zugeben würde dass ich Angst habe und dass ich nicht weiß wer ich bin und dass der Körper den ich fünfzig Jahre lang ignoriert habe jetzt anfängt zurückzuschlagen.
Aber schwören ist leicht.
Tun ist schwer.
Und hier sitze ich, 19 Jahre nach seinem Tod, und schreibe diesen Brief an Fremde im Internet weil ich es meinen Freunden nicht sagen kann, weil ich es mir selbst kaum sagen kann.
Aber ich sage es.
Ich sage es jetzt.
Ich sage es hier.
Ich sage: Ich habe Angst alt zu werden. Ich habe Angst zu sterben. Ich habe Angst nutzlos zu werden. Ich habe Angst dass niemand mich mehr braucht. Ich habe Angst dass ich mein ganzes Leben damit verbracht habe der zu sein den andere in mir sehen wollten und dass ich nicht weiß wer ich bin wenn niemand mehr hinschaut.
Da.
Ich habe es gesagt.
Und ich bin nicht gestorben.
Und die Welt ist nicht untergegangen.
Und alles ist noch da.
Hier ist das Verrückte, hier ist das absolut Verrückte das mir neulich passiert ist:
Ich war beim Arzt. Routine. Blutdruck. Cholesterin. Die üblichen Dinge die man mit einundfünfzig überprüfen lässt. Der Arzt war jünger als ich, vielleicht fünfunddreißig, und er sah mich an mit diesem Blick den junge Ärzte haben wenn sie ältere Männer anschauen, diesem Blick der sagt: Du bist ein Körper der bald Probleme machen wird.
Und normalerweise hätte mich das wütend gemacht.
Normalerweise hätte ich gedacht: Du kleiner Klugscheißer, warte nur bis du so alt bist wie ich.
Aber diesmal.
Diesmal dachte ich: Er hat recht.
Diesmal dachte ich: Ich bin ein Körper.
Diesmal dachte ich: Ich bin ein Körper der bald Probleme machen wird und das ist nicht schlimm, das ist nicht beschämend, das ist nicht mein Versagen, das ist einfach die Wahrheit.
Und in diesem Moment.
In diesem Moment in der sterilen Arztpraxis mit dem jungen Arzt der mein Blut untersuchte.
In diesem Moment fühlte ich etwas das ich noch nie gefühlt hatte.
Ich fühlte Frieden.
Ich fühlte Frieden weil ich aufhörte zu kämpfen.
Ich fühlte Frieden weil ich aufhörte so zu tun als wäre ich unsterblich.
Ich fühlte Frieden weil ich endlich akzeptierte was alle Männer vor mir nicht akzeptieren wollten: Dass wir Körper sind. Dass wir sterblich sind. Dass wir schwach werden und langsamer und müder und dass das kein Versagen ist sondern das Leben.
Du fragst dich jetzt wahrscheinlich: Und das Begehren? Was ist mit dem Begehren?
Und ich sage dir: Das Begehren verändert sich.
Es verschwindet nicht. Es stirbt nicht. Es verändert sich.
Früher war das Begehren ein Wolf. Hungrig und rastlos und immer auf der Jagd. Immer wollend. Immer fordernd. Immer mehr mehr mehr.
Jetzt.
Jetzt ist das Begehren etwas anderes.
Jetzt ist das Begehren ein Hund der sich vor den Kamin legt und zufrieden ist. Ein Hund der nicht mehr jagen muss. Ein Hund der weiß dass genug genug ist.
Und ja.
Ja, manchmal vermisse ich den Wolf.
Ja, manchmal vermisse ich das Brennen und das Wollen und das Gefühl dass alles möglich ist.
Ja, manchmal schaue ich junge Männer an und denke: Ihr wisst nicht was ihr habt. Und ihr wisst nicht dass ihr es verlieren werdet.
Aber meistens.
Meistens bin ich froh.
Meistens bin ich froh dass der Wolf schlafen gegangen ist.
Meistens bin ich froh dass ich nicht mehr so hungrig bin.
Meistens bin ich froh dass ich endlich anfangen kann zu leben statt immer nur zu wollen.
Hier ist was ich gelernt habe in den letzten Jahren, hier ist was ich dir sagen will wenn du so alt bist wie ich oder wenn du irgendwann so alt sein wirst:
Das Altern ist keine Strafe.
Das Altern ist eine Tür.
Das Altern ist eine Tür und dahinter liegt etwas das du noch nie gesehen hast und das niemand dir beschreiben kann weil die Sprache fehlt weil die Männer vor dir nicht darüber gesprochen haben weil wir alle so getan haben als würde es nicht existieren.
Aber ich sage dir: Es existiert.
Aber ich sage dir: Es ist schön.
Aber ich sage dir: Es ist das Beste was dir passieren kann wenn du es lässt.
Wenn du aufhörst zu kämpfen.
Wenn du aufhörst so zu tun als wärst du dreißig.
Wenn du aufhörst dich zu schämen für deinen Körper der müder wird und langsamer und weicher.
Wenn du anfängst zu weinen wenn du weinen musst.
Wenn du anfängst zu reden wenn du reden musst.
Wenn du anfängst der zu sein der du bist statt der den andere in dir sehen wollen.
Dann.
Dann öffnet sich die Tür.
Dann siehst du was dahinter liegt.
Dann verstehst du warum die alten Männer manchmal dieses Lächeln haben, dieses stille Lächeln das nichts erklärt und alles sagt.
Ich war gestern wieder in der Bar.
Derselben Bar. Derselbe Tresen. Dasselbe Bier.
Und neben mir saß ein junger Mann. Vielleicht fünfundzwanzig. Muskulös und rastlos und voller Hunger. Er sah eine Frau an am anderen Ende des Raumes und ich sah wie sein Körper sich veränderte, wie seine Augen sich veränderten, wie alles an ihm sich auf dieses eine Ziel richtete.
Und ich dachte: Das war ich.
Und ich dachte: Gott sei Dank ist das vorbei.
Und ich dachte: Der arme Junge. Der arme hungrige Junge. Er weiß nicht dass er ein Gefangener ist. Er weiß nicht dass der Wolf der ihn antreibt ihn auch frisst. Er weiß nicht dass es etwas anderes gibt.
Ich trank mein Bier aus.
Ich ging nach Hause.
Ich setzte mich in den Garten und sah zu wie die Sonne unterging und ich dachte an nichts und ich wollte nichts und ich brauchte nichts.
Und das war gut.
Das war so verdammt gut.
Das war vielleicht das Beste was ich je gefühlt habe.
Also.
Also sage ich dir.
Also sage ich dir heute.
Also sage ich dir heute hier.
Also sage ich dir heute hier in diesem viel zu langen Brief den niemand lesen wird außer dir:
Hab keine Angst.
Hab keine Angst vor dem Altern.
Hab keine Angst vor dem langsameren Körper.
Hab keine Angst vor dem Ende des Hungers.
Denn der Hunger war nie du. Der Wolf war nie du. Das Funktionieren war nie du.
Du bist etwas anderes.
Du bist etwas das du noch nicht kennst.
Du bist etwas das du erst sehen wirst wenn der Wolf schlafen geht und der Motor aufhört zu laufen und die Stille einkehrt.
Und in dieser Stille.
In dieser Stille wirst du endlich hören was du fünfzig Jahre lang nicht hören konntest.
Dein eigenes Herz.
Dein eigenes Atmen.
Deine eigene Stimme.
Die sagt: Ich bin hier. Ich bin genug. Ich muss nicht mehr funktionieren um zu existieren. Ich darf einfach sein.
Das verspreche ich dir.
Das verspreche ich dir im Namen aller Männer die vor mir gegangen sind und nicht darüber gesprochen haben.
Das verspreche ich dir im Namen meines Vaters der es nicht mehr sagen konnte.
Das verspreche ich dir im Namen von mir selbst der gerade erst anfängt es zu verstehen.
Das verspreche ich dir.
Das verspreche ich dir.
Das verspreche ich dir.
Wenn dich dieser Text begleitet oder berührt hat kannst du mir hier einen Kaffee ☕ dalassen.















Du liebe Güte- ich sitze hier und heule wie ein baby!
Für mich als Frau ist es tief berührend einen kleinen Einblick in die Welt der Männer zu bekommen! Und ja, auch ich habe meinen Vater viel zu früh verloren.
Wunderschöner Artikel!
Weinen ist Erleichterung, nicht Versagen. Ganz wichtige Erkenntnis 😊❤️